Rhodos


Monólithos auf Rhodos - Sehenswert: Der Ort wurde nicht von Piraten überfallen + die Ruine des Johanniterkloster von Monólitho auf einem Felssporn


Monólithos ist ein Bergdorf auf einer Höhe von 300 Metern im Westen der Insel Rhodos.

Vom Meer ist der Ort nicht zu sehen, weshalb das Dorf von Piratenüberfällen verschont blieb.

In südwestlicher Richtung erhebt sich auf einem Felssporn über der Küste das Johanniterkloster von Monólitho. Byzantiner errichten es und im Jahr 1476 erweiterten Johanniter die Anlage, die heute nur noch eine Ruine ist.
Die Burg liegt etwa zwei Kilometer vom Ort entfernt. Zum Kastell gelangen Sie vom Parkplatz aus über in den Fels gehauene Stufen in ca. 5 Minuten.
Vom Kastell sind nur noch Reste der Außenmauern erhalten. Die Wohnanlagen und die Zisternen sind dem Verfall preisgegeben.
Gepflegt wird nur noch eine kleine, weiß gestrichene Kapelle des heiligen Panteleimon.

Vom Johanniterkloster haben Sie eine phantastische Aussicht, die Sie unbedingt genießen sollten.

Etwa zwei Kilometer vom Kloster entfernt, liegt das Kap Foúrni. Sie können es auf einer intakten Asphaltstraße, wenn Sie hinab zum Meer fahren, erreichen.
Hier gibt einen wenig besuchten Sandstrand.
In antiker und frühchristlicher Zeit diente das Kap als Nekropole - als Totenstadt.
Über einen kleinen Pfad am Südufer können Sie eine kleine frühchristliche Höhlenkirche erreichen. Zu sehen sind noch alte Grabhöhlen, in den Fels gehauene Stufen und Kreuze.

Sehenswert
Logo  Johanniterkloster
Logo  Kap Foúrni