Spanienische Inseln - Kanaren: Teneriffa


Garachico - Sehenswürdigkeiten: Castillo de San Miguel, Iglesia de Santa Ana ...


Etwas zur Geschichte von Garachico

Garachico ist wie kein anderer Ort auf Teneriffa in seiner Bausubstanz gleichmäßig geblieben. Einst war der Ort der größte Handelshafen der Insel.

Für seine folgende Bedeutungslosigkeit war der verheerende Vulkanausbruch der Montaña Negra im Jahre 1706 schuld. Lavaströme flossen in breiter Front in Richtung Nordwesten.

Ganze Stadtviertel und der westliche Teil des Hafenbeckens wurden verschüttet und die Isla Baja = niedrige Insel geformt, auf der heute neben Garachico noch die Orte Los Silos und Buenavista del Norte liegen.

Aber wie durch ein Wunder sind einige schöne Teile der Altstadt erhalten geblieben. Den zerstörten restlichen Teil ihres kleinen Städtchens bauten die Bewohner Garachicos wieder auf. Bei einem Spaziergang kann man neben schlichten auch Häuser im traditionellen Stil bewundern.

Auf dem erhöhten Platz Plaza de la Libertad steht auf der anderen Seite der Kirche ein Denkmal des venezolanischen Nationalhelden Simón Bolívar.


Sehenswürdigkeiten von Garachico

Wer am Strand entlang schlendert, dem wird das Castillo de San Miguel ins Auge fallen, ein Bau, der 1575 errichtet wurde und 1706 den Vulkanausbruch unbeschadet überstand. Die kleine Burg war einst im Besitz der Grafen von Gomera.

Heute beherbergt der Bau eine kleine historische Sammlung. Sehenswert ist das mit mehreren Wappen versehene Portal.

Die Iglesia de Santa Ana wurde 1520 errichtet, beim Vulkanausbruch der Montaña Negra im Jahre 1706 zerstört und wieder aufgebaut.

Sehenswert
Logo  Castillo de San Miguel
Logo  Iglesia de Santa Ana
Logo  El Caletón
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