Spanienische Inseln - Balearen: Formentera


Es Pujols auf Formentera - Cala des Pujols, Pineta Club Formentera + Ausflug zur Grabanlage aus der Jungsteinzeit - dem Megalithgrab Ca Na Costa


Allgemeines zu Es Pujols

Es Pujols
Es Pujols
Es Pujols befindet sich sechs Kilometer nordöstlich von Sant Francesc - der Inselhauptstadt.

Die Bucht von Es Pujols ist die Cala des Pujols. Anfang der 1950er Jahre war diese vom Tourismus noch unberührt. Es gab nur ein paar Bootsunterstände.

Ende der 1950er Jahre entstand hier das erste Hotel der Insel. Damit entwickelte sich der Ort zum Touristenzentrum von Formentera. Heute gibt es mehrere Apartmenthäuser und Pensionen, Bars und Restaurants, einige Dutzend Kneipen, mehrere Supermärkte und nur zwei Diskotheken.

Das ist aber für die kleine Insel viel, aber gegenüber Mallorca und Ibiza sehr wenig.

Verständigungsprobleme wird es aber nicht geben - weder beim Friseur noch beim Kunsthandwerker. Sie werden hier auch Ihre vertraute Biermarke finden.

Es gibt zahlreiche gute Speiselokale mit frischen Fischgerichten.

Wer abends etwas erleben will, der geht in den Pineta Club Formentera. Hier gibt es ein einfaches Design, DJs und Themenabende. Also für jeden etwas - vielleicht nicht alltäglich, aber immer wieder.
Adresse: Carrer de Roca Plana, 31, 07871 Es Pujols, Illes Balears, Spanien.

Ausflugsziel
Highlights  Ca Na Costa
Formenteras wichtigstes Monument befindet sich an der Straße zwischen El Pujols und La Savina. Es ist eine Grabanlage aus der Jungsteinzeit - das berühmte Megalithgrab Ca Na Costa.
Es befindet sich im Gebiet der Salinen in der Nähe des Salzsees Estany Pudent - wörtlich: Stinkender See.
Die zwischen 2000 bis 1600 v. Chr. errichtete Kultstätte besteht aus im Kreis aufgestellten Steinblöcken und wurde Mitte der 1970er Jahre zufällig entdeckt.
Im Laufe der Jahrtausende war der Grabeingang und der Ringwall von Erde und Strächern so verdeckt worden, dass ihre Bedeutung als Kultstätte nicht erkannt wurde.
Archäologen fanden bei ihren Ausgrabungen Töpfe, Werkzeuge und später auch Knochen.
Ein Gitter schützt heute das archäologische Monument.